Über das Blog „Forschungsmafia“ bin ich auf folgenden Artikel der „Süddeutschen Zeitung“ gestoßen – oder besser wurde gestoßen.

Der Artikel stellt eine Analyse dar, welchen Stellenwert die Wissenschaften in unserer Gesellschaft haben. Eine Analyse, die ich teile. Allerdings sehe ich noch größere Probleme: Seit einiger Zeit kann man wieder eine Intellektuellenfeindlichkeit erkennen, die sich innerhalb der Gesellschaft ausbreitet. Erst recht, wenn es sich um kritische Wissenschaftlern handelt – und auch in den Gesellschaftsschichten, die man allgemein dem „Bildungsbürgertum“ zuordnen würde.

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