Laut einer vom „Handelsblatt“ in Auftrag gegebenen Studie sind die führenden Manager Deutschlands von Merkel „enttäuscht“ und kritisieren ihren „Führungsstil“. Hierbei wurde die Affäre um Karl-Theodor zu Guttenberg in der Befragung nicht berücksichtigt. Stattdessen sei sie „führungs- und entscheidungsschwach“. Wenn man bedenkt, dass sie es zuließ, dass sich Guttenberg zwei Wochen lang selbst demontierte, dann könnte man diese Einschätzung teilen.

Die CDU steckt im Dilemma: Während sie sich auf Merkel als Führungsperson fokussiert, gerät die Kanzlerin immer mehr in die Kritik. Eine Handelsblatt-Umfrage zeigt: Die Top-Manager wenden sich enttäuscht von ihr ab. Mehr

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