Die Messdaten über die radioaktive Strahlung auf dem Gelände von Fukushima I sind scheinbar niedrig. Die Instrumente stehen nicht direkt an den Reaktoren.

Glaubt man der japanischen Behörde für Industrie- und Atomsicherheit Nisa, dann gibt es am AKW Fukushima I kaum Probleme: 338 Mikrosievert pro Stunde seien am Donnerstag am Westtor der Anlage gemessen worden, hieß es: „Immer noch viel höher, als es sein sollte, aber nicht gefährlich.“ Mehr

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