Zuerst hieß es, die Containments hielten, es trete keine nennenswerte Strahlung aus.

Dann hieß es, sie könnten beschädigt sein, aber die Strahlenwerte seien nicht gesundheitsgefährdend.

Vor ein paar Tagen waren die Containments unbeschädigt, vorgestern befürchtete die IAEA ein Leck in dem Containment von Reaktorblock 1 und jetzt heisst es:

Die Schutzhüllen der Unglücksreaktoren von Fukushima 1 sind nach Einschätzung der IAEO nicht schwer beschädigt. Es lägen ausreichend Informationen vor, um sagen zu können, dass es in den Sicherheitsbehältern der Reaktoren keine großen Löcher gebe, sagte der IAEO-Verantwortliche für Reaktorsicherheit, James Lyons, in Wien. Auch trete aus den Sicherheitsbehältern keine große Menge Radioaktivität aus. Es entweiche aber immer noch Radioaktivität aus der Anlage, sagte Lyons. (Quelle: „Focus“ Newsticker)

Was kommt als nächstes? Es hieß doch, es gäbe keinen Grund zur Beunruhigung und die geringe Radioaktivität sei nicht gesundheitsschädlich. Jetzt wurde der Gebrauch von Leitungswasser untersagt, der Verkauf von verschiedenen Gemüsen aus der Region verboten und die WHO warnt vor dem Verzehr. Wird es vielleicht auch für einige Japaner heissen „Ihr Krebs ist kein Grund zur Beunruhigung.“ und ein paar Wochen später „Sie werden höchstens eine wenig sterben…“?

Würde ins Bild passen…

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