So langsam kristallisiert sich immer mehr die Wahrheit über die Katastrophe von Fukushima heraus: Nachdem es schon letzte Woche Hinweise gab, dass Plutonium freigeworden war (Man erinnere sich an die Aussagen von TEPCO, dass 13mal eine schwache Neutronenstrahlung gemessen worden sei – 1,5km vom Kraftwerk entfernt.), ist dies jetzt bestätigt worden.

Nahezu lächerlich hingegen wirkt das Getue der japanischen Regierung, die heute eine partielle Kernschmelze zugegeben hat, weil der Betreiber TEPCO dies von Anfang an, mit den Worten „Brennstoff beschädigt“, sagte und schon längst zugab, dass 70% der Brennstäbe „beschädigt“ seien.

„ARD – Tagesschau“: Die schlechten Nachrichten aus dem schwer beschädigten Atomkraftwerk Fukushima I in Japan reißen nicht ab: Die Betreiberfirma Tepco teilte jetzt mit, dass Spuren von hochgiftigem Plutonium im Boden rund um das Kraftwerk gefunden worden sind. Das äußerst gefährliche Schwermetall sei insgesamt an fünf Stellen nachgewiesen worden. Mehr

 

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