Plagiator Nummer 7: kein Abgeordneter, aber dicht dran (via Erbloggtes)

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Dieses Mal ein SPD-Mensch?

Er setzte sich wieder hin. VroniPlag begann am 4. Juni mit der Untersuchung einer weiteren Dissertation unter Plagiatsverdacht. Ein neuer Mitarbeiter präsentierte ein ganzes Dossier mit Stellen, die offenbar großzügig von den ersten Seiten einer Dissertation von 1986 in die ersten Seiten einer Dissertation von 2010 eingefügt worden waren Mehr

via Erbloggtes

„Spiegel“: Warum der Stromausfall ausfällt

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Artikel auf „Spiegel online“ vom 27. Mai zur Blackout-Debatte rund um den Atomausstieg – oder anders ausgedrückt: Weshalb bei uns die Lichter nicht ausgehen würden, wenn man die Kernkraftwerke abschaltet.

Ampeln gehen aus, Züge bleiben liegen, Krankenhäuser müssen auf Notbetrieb umstellen: Bei einem bundesweiten Blackout würde Deutschland im Chaos versinken. Atomlobbyisten schüren die Angst davor – doch sie ist unbegründet. Eine Anatomie der deutschen Energieversorgung. Mehr

Plagiator Nummer 6: Nomen Nominandum, FDP (via Erbloggtes)

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Ein interessanter Artikel zum neuen Plagiats-Fund:

Er plagiierte seine Dissertation. So lautet der manifeste Verdacht, dem das VroniPlag Wiki seit dem 21. Mai, 15:00 Uhr, nachgeht.[1] Einem Plagiatssucher war aufgefallen, dass die ungewöhnliche Wortkombination „ex ante umweltgerechteren Technikentwicklung“ im Internet zweimal vorkam: Einmal in einem Aufsatz aus dem Jahr 2000, außerdem in einer Doktorarbeit von 2008, dort ohne Anführungszeichen. Der Plagiatssucher vermerkte: „neuer Fund ?!“ Mehr

Plagiarismus: Wieder rappelt es bei der FDP im Karton

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Es steht mittlerweile faktisch außer Frage, dass die beiden FDP-Europaabgeordneten Silvana Koch-Mehrin und Georgios Chatzimarkakis ihre Doktorschriften über große Teile plagiiert haben. Während Koch-Mehrin frühzeitig ihre Konsequenzen aus der Sache gezogen hat und ihre Parteiämter niederlegte, ging Chatzimarkakis auf absurde Weise in die „Gegenoffensive“ und erklärte, er hätte „unterschiedliche Zitierweisen verwendet“, die „Raum für Spekulationen ließen“. Mehr

„Radio France internationale“: Frankreichs Uranminen auf der Anklagebank

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Nicht nur, dass knapp 200 Gruben für viel Geld – mehr schlecht als recht – saniert werden mussten, es wurde radioaktiver, schwermetall-haltiger Abraum über ganz Frankreich verteilt und sorgt für eine 40% höhere Lungenkrebsrate. Ein Artikel zu den strahlenden Hinterlassenschaften der Atomindustrie in Frankreich von „Radio France internationale“ von 2009:

210 ehemalige Uranminen zählt Frankreich. Die letzte Mine wurde im Jahr 2001 geschlossen. Doch die Hinterlassenschaften strahlen weiter: 4,5 Milliarden Jahre lang. Ohne das Wissen der Bevölkerung wurden jahrzehntelang nicht verwertbare Felsen aus diesen Uran-Minen als Füllmaterial für Bauarbeiten über das Land verteilt: auf Fußballfeldern, Parkplätzen, Grünanlagen, Bauplätzen… Mehr

„Telepolis“: Obamas Krieg gegen Whistleblower

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Die geheime Arbeit der NSA und der Staatsfeind Thomas Drake

Was macht einen zum Staatsfeind, den die amerikanische Justiz mit 35 Jahren Gefängnis bedroht? Seit der letzter Welle von WikiLeaks-Veröffentlichungen und der Reaktion der amerikanischen Führung darauf, vorneweg die Behandlung von Bradley Manning und die Versuche, Assange juristisch zu fassen, denkt man bei der Antwort nicht mehr automatisch nur an Verbindungen zu terroristischen Vereinigungen. Whistleblower, deren Arbeit Obama bei seiner Amtsübernahme noch öffentlich schätzte, werden vom „Präsidenten der Transparenz“ nun mit fragwürdiger Härte verfolgt, so Kritiker, die als Beweis dafür den Fall Thomas Drake anführen. Mehr

„Campact“: Petition – Atomtod exportiert man nicht

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Trotz Fukushima will die Bundesregierung den Bau des brasilianischen AKW Angra 3 fördern – mitten im Erdbebengebiet! Fordern Sie von den zuständigen Ministern den Stopp der Atom-Bürgschaft! Zur Petition

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