Fukushima: Kernschmelzen haben sich möglicherweise in die Sicherheitsbehälter gebrannt

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Wie die japanische Zeitung „Daily Yomiuri“ berichtet, könnten sich die Kernschmelzen in den Blöcken 1 bis 3 des zerstörten Kernkraftwerks Fukushima Daiichi komplett durch die Reaktordruckbehälter gebrannt haben und die Sicherheitsbehälter beschädigen, was dazu führen könnte, dass Kernbrennstoff direkt mit der Umwelt in Kontakt kommt. Der „Daily Yomiuri“ beruft sich auch einen Bericht der japanischen Atomenergiebehörde NISA, welche ihre Schlüsse aus der Analyse der IAEO zieht. Mehr

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„Salzburger Nachrichten“: Radioaktivität im AKW Fukushima steigt

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Im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima steigt die radioaktive Strahlung. Wie der Betreiber Tepco am Samstag mitteilte, wurde im Reaktorgehäuse von Block 1 eine Strahlendosis von bis zu 4.000 Millisievert pro Stunde gemessen. Mehr

Plagiator Nummer 6: Nomen Nominandum, FDP (via Erbloggtes)

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Ein interessanter Artikel zum neuen Plagiats-Fund:

Er plagiierte seine Dissertation. So lautet der manifeste Verdacht, dem das VroniPlag Wiki seit dem 21. Mai, 15:00 Uhr, nachgeht.[1] Einem Plagiatssucher war aufgefallen, dass die ungewöhnliche Wortkombination „ex ante umweltgerechteren Technikentwicklung“ im Internet zweimal vorkam: Einmal in einem Aufsatz aus dem Jahr 2000, außerdem in einer Doktorarbeit von 2008, dort ohne Anführungszeichen. Der Plagiatssucher vermerkte: „neuer Fund ?!“ Mehr

„Telepolis“: Fukushima – Weiter mit Pannen und Pleiten

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Das havarierte AKW ist nicht gegen schweren Wind und Regen gesichert, Block 2 wird kritisch, Tepco muss einräumen, dass eine Sicherung in diesem Jahr unmöglich ist

Am Samstag ist es zu einer erneuten Panne im havarierten AKW Fukushima gekommen. 15 Stunden lang fiel das Kühlsystem im angeblich stabilen Reaktor 5 aus. Obgleich die Panne schon am Samstag bemerkt wurde, berichtete Tepco erst am Sonntag davon. Mehr

„AFP“: Hohe Radioaktivität bei zwei Fukushima-Arbeitern

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Tokio — Bei zwei Arbeitern des beschädigten japanischen Atomkraftwerks Fukushima sind in der Schilddrüse hohe Werte radioaktiven Jods festgestellt worden. Das teilte der Kraftwerksbetreiber Tepco mit. Japanischen Medienberichten zufolge wurden die Männer möglicherweise einem Radioaktivitätsniveau über dem zulässigen Jahresgrenzwert ausgesetzt. Bei einer Untersuchung der Arbeiter durch die staatliche Atomaufsichtsbehörde seien zehn mal so hohe Werte radioaktiven Jods 131 wie bei anderen Arbeiten festgestellt worden. Mehr

Plagiarismus: Wieder rappelt es bei der FDP im Karton

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Es steht mittlerweile faktisch außer Frage, dass die beiden FDP-Europaabgeordneten Silvana Koch-Mehrin und Georgios Chatzimarkakis ihre Doktorschriften über große Teile plagiiert haben. Während Koch-Mehrin frühzeitig ihre Konsequenzen aus der Sache gezogen hat und ihre Parteiämter niederlegte, ging Chatzimarkakis auf absurde Weise in die „Gegenoffensive“ und erklärte, er hätte „unterschiedliche Zitierweisen verwendet“, die „Raum für Spekulationen ließen“. Mehr

„Telepolis“: Obamas Krieg gegen Whistleblower

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Die geheime Arbeit der NSA und der Staatsfeind Thomas Drake

Was macht einen zum Staatsfeind, den die amerikanische Justiz mit 35 Jahren Gefängnis bedroht? Seit der letzter Welle von WikiLeaks-Veröffentlichungen und der Reaktion der amerikanischen Führung darauf, vorneweg die Behandlung von Bradley Manning und die Versuche, Assange juristisch zu fassen, denkt man bei der Antwort nicht mehr automatisch nur an Verbindungen zu terroristischen Vereinigungen. Whistleblower, deren Arbeit Obama bei seiner Amtsübernahme noch öffentlich schätzte, werden vom „Präsidenten der Transparenz“ nun mit fragwürdiger Härte verfolgt, so Kritiker, die als Beweis dafür den Fall Thomas Drake anführen. Mehr

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