„Spiegel“: Warum der Stromausfall ausfällt

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Artikel auf „Spiegel online“ vom 27. Mai zur Blackout-Debatte rund um den Atomausstieg – oder anders ausgedrückt: Weshalb bei uns die Lichter nicht ausgehen würden, wenn man die Kernkraftwerke abschaltet.

Ampeln gehen aus, Züge bleiben liegen, Krankenhäuser müssen auf Notbetrieb umstellen: Bei einem bundesweiten Blackout würde Deutschland im Chaos versinken. Atomlobbyisten schüren die Angst davor – doch sie ist unbegründet. Eine Anatomie der deutschen Energieversorgung. Mehr

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„Campact“: Petition – Atomtod exportiert man nicht

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Trotz Fukushima will die Bundesregierung den Bau des brasilianischen AKW Angra 3 fördern – mitten im Erdbebengebiet! Fordern Sie von den zuständigen Ministern den Stopp der Atom-Bürgschaft! Zur Petition

„Die Wochenzeitung“ von 2004: Der Nachlass der Cogéma – Strahlenmüll im Dorfbach

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Ein interessanter Artikel von 2004, über nukleare Hinterlassenschaften des französischen Brennelemente-Herstellers Cogéma im Gabun, der aufzeigt, dass viele Schäden der Kernkraft in Europa nicht auftauchen und somit auch nicht in die Kosten mit eingerechnet werden:

Das französische Staatsunternehmen Cogéma hat seine Minen in Gabun stillgelegt. Das Land ist verseucht, die Bergleute sind krank – doch die Firma interessiert das nicht. Mehr

„NZZ“: Wachsender Unmut in Fukushima

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In der von der Atomkrise besonders betroffenen japanischen Präfektur Fukushima sind Sorgen und Unmut wegen der Strahlungsgefahr gross. Die Landwirtschaft vermag ihre Produkte kaum noch abzusetzen. Mehr

„Telepolis“: Versicherungssumme von 6,09 Billionen für einen nuklearen Katastrophenfall

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Nach einer Studie zur Ermittlung der Kosten für die Versicherung von Atomkraftwerken wird klar, warum die Öffentlichkeit die Haftung tragen muss

Über die Zahlen wird man im Detail streiten können, eine Studie über realistische Versicherungsprämien für Atomkraftwerke macht auf jeden Fall deutlich, was nun auch Fukushima eindringlich vor Augen geführt hat: Atomenergie ist nur so lange „billig“ und „sauber“, so lange nichts passiert. Mehr

Naoto Kan: Japan muss Energiepolitik von Grund auf ändern

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Wie der britische „Guardian“ berichtet, will der japanische Premierminister, aufgrund der Reaktorkatastrophe von Fukushima, die Atompläne des Landes auf lange Sicht zu Gunsten nachhaltiger Energien aufgeben. Diese Pläne sahen vor, dass Kernkraftwerke 50% der elektrischen Energie produzieren sollten – derzeit waren es etwa 30%. Mehr

„NDR 45 Minuten“: Die Atomlüge

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„NDR 45 Minuten“ vom 23.02.2010:

Was sagt die Atomwirtschaft zu Reaktorsicherheit und Terrorgefahr? Mit diesen Fragen hat die Autorin Gesine Enwaldt ihre Spurensuche für 45 Min begonnen. Hier bieten wir Ihnen die Doku in voller Länge. Mehr

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