Plagiator Nummer 7: kein Abgeordneter, aber dicht dran (via Erbloggtes)

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Dieses Mal ein SPD-Mensch?

Er setzte sich wieder hin. VroniPlag begann am 4. Juni mit der Untersuchung einer weiteren Dissertation unter Plagiatsverdacht. Ein neuer Mitarbeiter präsentierte ein ganzes Dossier mit Stellen, die offenbar großzügig von den ersten Seiten einer Dissertation von 1986 in die ersten Seiten einer Dissertation von 2010 eingefügt worden waren Mehr

via Erbloggtes

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Plagiator Nummer 6: Nomen Nominandum, FDP (via Erbloggtes)

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Ein interessanter Artikel zum neuen Plagiats-Fund:

Er plagiierte seine Dissertation. So lautet der manifeste Verdacht, dem das VroniPlag Wiki seit dem 21. Mai, 15:00 Uhr, nachgeht.[1] Einem Plagiatssucher war aufgefallen, dass die ungewöhnliche Wortkombination „ex ante umweltgerechteren Technikentwicklung“ im Internet zweimal vorkam: Einmal in einem Aufsatz aus dem Jahr 2000, außerdem in einer Doktorarbeit von 2008, dort ohne Anführungszeichen. Der Plagiatssucher vermerkte: „neuer Fund ?!“ Mehr

Plagiarismus: Wieder rappelt es bei der FDP im Karton

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Es steht mittlerweile faktisch außer Frage, dass die beiden FDP-Europaabgeordneten Silvana Koch-Mehrin und Georgios Chatzimarkakis ihre Doktorschriften über große Teile plagiiert haben. Während Koch-Mehrin frühzeitig ihre Konsequenzen aus der Sache gezogen hat und ihre Parteiämter niederlegte, ging Chatzimarkakis auf absurde Weise in die „Gegenoffensive“ und erklärte, er hätte „unterschiedliche Zitierweisen verwendet“, die „Raum für Spekulationen ließen“. Mehr

Nach Silvana Koch-Mehrin weiterer EU-Abgeordneter der FDP als Plagiator entlarvt

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Die Serie an Plagiatsfällen nimmt kein Ende. Dieses Mal hat es den FDP-EU-Abgeordneten Georgios Chatzimarkakis erwischt, wie auf dem Wiki des VroniPlag-Projekts, welches sich jetzt auch mit Chatzimarkakis Dissertation vom Jahr 2000 auseinandergesetzt hat, ersichtlich wird.

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„CRIIRAD“: Petition für die völlige Transparenz über die Radioaktivität der Luft, die wir atmen

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Die CRIIRAD (Commission de Recherche et d’Information Indépendantes sur la Radioactivité/ Kommission für unabhängige Forschung und Information über Radioaktivität), einer französischen Non-Profit-Organisation, die sich nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zur Aufgabe gemacht hat, Forschung über radioaktive Strahlung und ihre Auswirkungen zu betreiben, fordert in einer Petition, dass die Meßwerte des CTBT-Netzwerks für alle Menschen frei und transparent zugänglich gemacht werden. Mehr

„Die Welt“: Stoibers Tochter will Doktortitel-Entzug anfechten

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Herzallerliebst:

Die Juristin will gegen die Entscheidung der Universität Konstanz vor Gericht ziehen – weil ihr kein Aufschub für eine Stellungnahme gegeben worden sei. Mehr

Studie zu den gesundheitlichen Folgen von Tschernobyl (via Strategie Blog)

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Nicht-Krebserkrankungen und genetische Schäden nehmen erschreckende Ausmaße an

Von der Tschernobylkatastrophe vor 25 Jahren sind über 600 Millionen Menschen in ganz Europa gesundheitlich betroffen. Das geht aus einer aktualisierten Studie der IPPNW Deutschland und der Gesellschaft für Strahlenschutz zu den gesundheitlichen Folgen von Tschernobyl hervor. Die Autoren werteten wissenschaftliche Untersuchungen aus der ganzen Welt aus. Mehr

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