„Die Wochenzeitung“ von 2004: Der Nachlass der Cogéma – Strahlenmüll im Dorfbach

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Ein interessanter Artikel von 2004, über nukleare Hinterlassenschaften des französischen Brennelemente-Herstellers Cogéma im Gabun, der aufzeigt, dass viele Schäden der Kernkraft in Europa nicht auftauchen und somit auch nicht in die Kosten mit eingerechnet werden:

Das französische Staatsunternehmen Cogéma hat seine Minen in Gabun stillgelegt. Das Land ist verseucht, die Bergleute sind krank – doch die Firma interessiert das nicht. Mehr

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„Freie Presse“: Das Ohr am Uran

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Rudolf Dietel förderte 45 Jahre lang Uran – Trotz Lungenkrankheit kein anerkanntes Strahlenopfer

Aue (dapd-lsc). Das Radiometer von Rudolf Dietel ist etwas abgegriffen, das Lederband brüchig. Der 79-Jährige aus Aue setzt sich die Kopfhörer des Strahlenmessgeräts auf und hält den angeschlossenen Stab in die Höhe. Dietel sagt, er hört ein leises Klopfen, das Gerät funktioniert also noch. Wenn es laut fiept, ist das ein Nachweis für Radioaktivität. „Und wenn es rauscht wie drei Wasserfälle, dann schlägt das Bergmannsherz höher.“ Mehr