Plagiator Nummer 7: kein Abgeordneter, aber dicht dran (via Erbloggtes)

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Dieses Mal ein SPD-Mensch?

Er setzte sich wieder hin. VroniPlag begann am 4. Juni mit der Untersuchung einer weiteren Dissertation unter Plagiatsverdacht. Ein neuer Mitarbeiter präsentierte ein ganzes Dossier mit Stellen, die offenbar großzügig von den ersten Seiten einer Dissertation von 1986 in die ersten Seiten einer Dissertation von 2010 eingefügt worden waren Mehr

via Erbloggtes

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„Spiegel“: Warum der Stromausfall ausfällt

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Artikel auf „Spiegel online“ vom 27. Mai zur Blackout-Debatte rund um den Atomausstieg – oder anders ausgedrückt: Weshalb bei uns die Lichter nicht ausgehen würden, wenn man die Kernkraftwerke abschaltet.

Ampeln gehen aus, Züge bleiben liegen, Krankenhäuser müssen auf Notbetrieb umstellen: Bei einem bundesweiten Blackout würde Deutschland im Chaos versinken. Atomlobbyisten schüren die Angst davor – doch sie ist unbegründet. Eine Anatomie der deutschen Energieversorgung. Mehr

Plagiarismus: Wieder rappelt es bei der FDP im Karton

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Es steht mittlerweile faktisch außer Frage, dass die beiden FDP-Europaabgeordneten Silvana Koch-Mehrin und Georgios Chatzimarkakis ihre Doktorschriften über große Teile plagiiert haben. Während Koch-Mehrin frühzeitig ihre Konsequenzen aus der Sache gezogen hat und ihre Parteiämter niederlegte, ging Chatzimarkakis auf absurde Weise in die „Gegenoffensive“ und erklärte, er hätte „unterschiedliche Zitierweisen verwendet“, die „Raum für Spekulationen ließen“. Mehr

Nach Silvana Koch-Mehrin weiterer EU-Abgeordneter der FDP als Plagiator entlarvt

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Die Serie an Plagiatsfällen nimmt kein Ende. Dieses Mal hat es den FDP-EU-Abgeordneten Georgios Chatzimarkakis erwischt, wie auf dem Wiki des VroniPlag-Projekts, welches sich jetzt auch mit Chatzimarkakis Dissertation vom Jahr 2000 auseinandergesetzt hat, ersichtlich wird.

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Die „Eingeständnisse“ Guttenbergs

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Kaum wurde Karl-Theodor zu Guttenberg auch offiziell von der Universität Bayreuth als Blender und Fälscher entzaubert, der seine Dissertation bewusst plagiierte und vorsätzlich täuschte, kommen schon die ersten Stimmen, die Guttenberg wieder zum Heilsbringer machen wollen und die Angelegenheit als „erledigt“ ansehen und das „Vergeben und Vergessen“ ausgraben. Dabei ist die Sache in strafrechtlicher Hinsicht eben nicht erledigt. Ein Grund zurückzuschauen und Guttenbergs Aussagen noch einmal zu beleuchten.

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„Rheinische Post“: CSU-Granden wollen zweite Chance für Guttenberg

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Hartmut Koschyk (CSU) zu Karl-Theodor zu Guttenberg:

„Denn er hat Fehlverhalten eingestanden und daraus Konsequenzen gezogen. Mit der Veröffentlichung des Abschlussberichts durch die Universität Bayreuth, der er zugestimmt hat, ist die Sache erledigt.“ Mehr

„Die Welt“: Stoibers Tochter will Doktortitel-Entzug anfechten

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Herzallerliebst:

Die Juristin will gegen die Entscheidung der Universität Konstanz vor Gericht ziehen – weil ihr kein Aufschub für eine Stellungnahme gegeben worden sei. Mehr

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