„Spiegel“: Warum der Stromausfall ausfällt

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Artikel auf „Spiegel online“ vom 27. Mai zur Blackout-Debatte rund um den Atomausstieg – oder anders ausgedrückt: Weshalb bei uns die Lichter nicht ausgehen würden, wenn man die Kernkraftwerke abschaltet.

Ampeln gehen aus, Züge bleiben liegen, Krankenhäuser müssen auf Notbetrieb umstellen: Bei einem bundesweiten Blackout würde Deutschland im Chaos versinken. Atomlobbyisten schüren die Angst davor – doch sie ist unbegründet. Eine Anatomie der deutschen Energieversorgung. Mehr

„Telepolis“: Obamas Krieg gegen Whistleblower

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Die geheime Arbeit der NSA und der Staatsfeind Thomas Drake

Was macht einen zum Staatsfeind, den die amerikanische Justiz mit 35 Jahren Gefängnis bedroht? Seit der letzter Welle von WikiLeaks-Veröffentlichungen und der Reaktion der amerikanischen Führung darauf, vorneweg die Behandlung von Bradley Manning und die Versuche, Assange juristisch zu fassen, denkt man bei der Antwort nicht mehr automatisch nur an Verbindungen zu terroristischen Vereinigungen. Whistleblower, deren Arbeit Obama bei seiner Amtsübernahme noch öffentlich schätzte, werden vom „Präsidenten der Transparenz“ nun mit fragwürdiger Härte verfolgt, so Kritiker, die als Beweis dafür den Fall Thomas Drake anführen. Mehr

„Frankfurter Rundschau“: Notkühlung wurde von Hand abgeschaltet

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Es mehren sich die Berichte, nach denen nicht der Tsunami für die Reaktorkatastrophe von Fukushima verantwortlich war, sondern das Erdbeben selbst. Interessant wäre zu erfahren, wie groß die lokale Bebenstärke war und, ob diese über der Bauauslegung des Kraftwerks lag oder nicht, da dies Rückschlüsse erlaubt, ob theoretische bauliche Auslegungen für Erdbeben bei Kraftwerken ausreichend sind oder nicht. Mehr

Die „Eingeständnisse“ Guttenbergs

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Kaum wurde Karl-Theodor zu Guttenberg auch offiziell von der Universität Bayreuth als Blender und Fälscher entzaubert, der seine Dissertation bewusst plagiierte und vorsätzlich täuschte, kommen schon die ersten Stimmen, die Guttenberg wieder zum Heilsbringer machen wollen und die Angelegenheit als „erledigt“ ansehen und das „Vergeben und Vergessen“ ausgraben. Dabei ist die Sache in strafrechtlicher Hinsicht eben nicht erledigt. Ein Grund zurückzuschauen und Guttenbergs Aussagen noch einmal zu beleuchten.

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„Rheinische Post“: CSU-Granden wollen zweite Chance für Guttenberg

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Hartmut Koschyk (CSU) zu Karl-Theodor zu Guttenberg:

„Denn er hat Fehlverhalten eingestanden und daraus Konsequenzen gezogen. Mit der Veröffentlichung des Abschlussberichts durch die Universität Bayreuth, der er zugestimmt hat, ist die Sache erledigt.“ Mehr

Guter Diktator, schlechter Diktator

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Derzeit liegt der Fokus der westlichen Medien in Bezug auf die Aufstände im arabischen Raum bei Syrien, während Libyen nur noch am Rande Erwähnung findet, wobei die NATO noch immer Luftangriffe auf Libyen fliegt. Dass diese Bombardierungen nicht aus Menschenliebe geschehen, sondern knallharte wirtschaftliche Überlegungen bezüglich der libyschen Erdölfelder, sollte mittlerweile bekannt sein. Auch weitere Gründe kommen auf.

Was ist aber mit den westlichen „Verbündeten“ aus dem arabischen Raum? Wie steht es dort mit Demokratie und Menschenrechten? Mehr

Guttenberg: Abstruse Unordnung und die Familie ist schuld

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Es ist fast schon mitleiderregend, wie der Ex-Doktor und Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg alles und allem die Schuld für seine vorsätzliche Täuschung und Fälschung seiner Doktorschrift gibt. Mehr

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