„Die Wochenzeitung“ von 2004: Der Nachlass der Cogéma – Strahlenmüll im Dorfbach

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Ein interessanter Artikel von 2004, über nukleare Hinterlassenschaften des französischen Brennelemente-Herstellers Cogéma im Gabun, der aufzeigt, dass viele Schäden der Kernkraft in Europa nicht auftauchen und somit auch nicht in die Kosten mit eingerechnet werden:

Das französische Staatsunternehmen Cogéma hat seine Minen in Gabun stillgelegt. Das Land ist verseucht, die Bergleute sind krank – doch die Firma interessiert das nicht. Mehr

„Kontraste“: Uranabbau Niger – für AKW’s in Deutschland

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‚Kontraste‘-Sendung am 16.09.2010:

Das Märchen vom billigen Atomstrom

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Ständig liest man vom billigen Atomstrom, dabei wird gerade die Atomindustrie gewaltig mit staatlichen Mitteln gefördert und profitiert ebenfalls von indirekten Subventionen. Im Endeffekt bleibt: Die Atomindustrie profitiert und wir zahlen. Die Sendung vom WDR „Quarks & Co.“ nahm das letztes Jahr einmal genauer unter die Lupe. Mehr

Übrigens: Wer sich, angesichts der Bilder aus dem Niger, für den Uranabbau und die Folgen interessiert – ein weithin eher unbekanntes Thema –, sollte sich die Dokumentation „Yellow Cake – Die Lüge von der sauberen Energie“ anschauen, die derzeit durch die Kinos tourt.

Siehe auch: Doku: Yellow Cake – Die Lüge von der sauberen Energie

„Spiegel“: Amerikas atomare Zeitbombe

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Ein interessanter Artikel zu vergessenen und kaum bekannten Hinterlassenschaften:

Um AKW-Sicherheit sorgen sich nach den Explosionen in Fukushima alle. Im US-Nordwesten lauert aber noch eine andere Gefahr. Die Ex-Plutoniumfabrik Hanford ist ein Relikt des Kalten Kriegs und die schwerstverstrahlte Gegend der westlichen Hemisphäre. Geplantes Ende der Sanierung: 2052. Mehr

Doku: Yellow Cake – Die Lüge von der sauberen Energie

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Die Atomkraft ist jetzt nach Fukushima wieder in aller Munde. Wie auch schon nach Tschernobyl. Auch bei jedem Castor-Transport entbrennt wieder die Diskussion um die zivile Nutzung der Atomtechnologie. Das ist wenig vewunderlich, geht es doch um die beiden weithin bekannten Probleme der Kernenergie.

Es gibt aber noch ganz andere Probleme, die stiefmütterlich behandelt werden: Der Uranabbau und der Rückbau und Sanierung kerntechnologischer Anlagen.

Die Dokumentation „Yellow Cake – Die Lüge von der sauberen Energie“ gibt einen guten Einblick in beide Themenbereiche, wenn sich auch das zweite Thema auf die (bis jetzt) 6,5 Mrd Euro teure Sanierung der Altlasten der Wismut GmbH bezieht, welche 2020 vollzogen sein sollte, deren Abschluss mittlerweile aber um weitere 20 Jahre auf das Jahr 2040 verschoben werden musste.

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