„Spiegel“: Warum der Stromausfall ausfällt

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Artikel auf „Spiegel online“ vom 27. Mai zur Blackout-Debatte rund um den Atomausstieg – oder anders ausgedrückt: Weshalb bei uns die Lichter nicht ausgehen würden, wenn man die Kernkraftwerke abschaltet.

Ampeln gehen aus, Züge bleiben liegen, Krankenhäuser müssen auf Notbetrieb umstellen: Bei einem bundesweiten Blackout würde Deutschland im Chaos versinken. Atomlobbyisten schüren die Angst davor – doch sie ist unbegründet. Eine Anatomie der deutschen Energieversorgung. Mehr

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„Telepolis“: Der groteske Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde

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Anstatt kritisch zu prüfen, hilft die IAEA unverhohlen mit, die Pannen und Schlampereien rund um Fukushima zu verschleiern

Die Internationale Atomenergieorganisation IAEA ist bekanntlich Teil der Atomlobby. Das wurde im Umgang mit dem Unfall im japanischen AKW Fukushima wieder deutlich vor Augen geführt. Die IAEA, die auch für Sicherheit im Umgang mit Atomenergie verantwortlich ist, stand unter dem aus Japan stammenden Generaldirektor Yukiya Amano sowohl den Vertuschungsaktionen und dem planlosen Reparaturarbeiten des Betreibers Tepco als auch der japanischen Regierung weitgehend unkritisch gegenüber. Man sah dem Treiben zu, verschloss wohlwollend die Augen und veröffentlichte nur die wenigen Daten, die man von Japan erhielt, anstatt deutlich zumindest die mangelnde Transparenz und das katastrophale Krisenmanagement zu rügen und auf Verbesserung zu dringen. Mehr

„Frankfurter Rundschau“: Notkühlung wurde von Hand abgeschaltet

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Es mehren sich die Berichte, nach denen nicht der Tsunami für die Reaktorkatastrophe von Fukushima verantwortlich war, sondern das Erdbeben selbst. Interessant wäre zu erfahren, wie groß die lokale Bebenstärke war und, ob diese über der Bauauslegung des Kraftwerks lag oder nicht, da dies Rückschlüsse erlaubt, ob theoretische bauliche Auslegungen für Erdbeben bei Kraftwerken ausreichend sind oder nicht. Mehr

Nach Silvana Koch-Mehrin weiterer EU-Abgeordneter der FDP als Plagiator entlarvt

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Die Serie an Plagiatsfällen nimmt kein Ende. Dieses Mal hat es den FDP-EU-Abgeordneten Georgios Chatzimarkakis erwischt, wie auf dem Wiki des VroniPlag-Projekts, welches sich jetzt auch mit Chatzimarkakis Dissertation vom Jahr 2000 auseinandergesetzt hat, ersichtlich wird.

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Die „Eingeständnisse“ Guttenbergs

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Kaum wurde Karl-Theodor zu Guttenberg auch offiziell von der Universität Bayreuth als Blender und Fälscher entzaubert, der seine Dissertation bewusst plagiierte und vorsätzlich täuschte, kommen schon die ersten Stimmen, die Guttenberg wieder zum Heilsbringer machen wollen und die Angelegenheit als „erledigt“ ansehen und das „Vergeben und Vergessen“ ausgraben. Dabei ist die Sache in strafrechtlicher Hinsicht eben nicht erledigt. Ein Grund zurückzuschauen und Guttenbergs Aussagen noch einmal zu beleuchten.

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„Rheinische Post“: CSU-Granden wollen zweite Chance für Guttenberg

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Hartmut Koschyk (CSU) zu Karl-Theodor zu Guttenberg:

„Denn er hat Fehlverhalten eingestanden und daraus Konsequenzen gezogen. Mit der Veröffentlichung des Abschlussberichts durch die Universität Bayreuth, der er zugestimmt hat, ist die Sache erledigt.“ Mehr

Guttenberg: Abstruse Unordnung und die Familie ist schuld

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Es ist fast schon mitleiderregend, wie der Ex-Doktor und Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg alles und allem die Schuld für seine vorsätzliche Täuschung und Fälschung seiner Doktorschrift gibt. Mehr

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