Studie zu den gesundheitlichen Folgen von Tschernobyl (via Strategie Blog)

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Nicht-Krebserkrankungen und genetische Schäden nehmen erschreckende Ausmaße an

Von der Tschernobylkatastrophe vor 25 Jahren sind über 600 Millionen Menschen in ganz Europa gesundheitlich betroffen. Das geht aus einer aktualisierten Studie der IPPNW Deutschland und der Gesellschaft für Strahlenschutz zu den gesundheitlichen Folgen von Tschernobyl hervor. Die Autoren werteten wissenschaftliche Untersuchungen aus der ganzen Welt aus. Mehr

„Mainichi Shimbun“: Strahlenbelastung rund um Fukushima überschreitet Evakuierungsgrenzwerte von Tschernobyl

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Die japanische Zeitung „Mainichi Shimbun“ berichtet, dass die Strahlenbelastung rund um das havarierte Kernkraftwerk Fukushima Daiichi die Grenzwerte der Sovietunion, die 1986 für die Evakuierung der Bevölkerung nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl galten, bei weitem überschreiten. Mehr

„Spiegel“: „Fukushima sprengt die Dimension von Tschernobyl“

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Der Spiegel hat online zwei interessante Interviews veröffentlicht: Einmal mit Thomas Dersee von der Gesellschaft für Strahlenschutz und einmal mit Dr. Gerhard Wotawa von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in Wien. Mehr

„Arte“: Dokumentation – Alles im Griff?

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Letzten Freitag lief im Rahmen des Arte-Themenabends die Dokumentation „Alles im Griff?“.  Unter anderem bekommt man einen europäische Einblick auf das System, das in Japan als das System der „Wegwerfarbeiter“ bekannt wurde, und es wird klar, dass dies kein japanisches Problem ist, sondern die Normalität in der Atomwirtschaft. Fukushima ist überall.

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„ORF“: Weltjournal – Albtraum Atommüll

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Der österreichische Rundfunk hat letzten Mittwoch im Rahmen des Weltjournals eine Kurzfassung der Dokumentation „Albtraum Atommüll“ gezeigt:

Bis heute gibt es auf der Welt kein einziges taugliches Endlager für nuklearen Abfall. Der Atommüll bleibt eine der größten Schwachstellen der Atomenergie, ihre Achillesferse. Hoch radioaktiver Müll müsste 200.000 Jahre lang oder für die nächsten 6.000 Generationen sicher gelagert werden können – und wie der Reaktorunfall in Japan zeigt, ist das bei weitem nicht das einzige Problem. Mehr

Fukushima so schlimm wie Tschernobyl?

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Reaktorblock 4 im AKW Tschernobyl

Reaktorblock 4 im AKW Tschernobyl (Urheber: Carl Montgomery, cc-by, http://flickr.com/photos/83713082@N00)

Die Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. schätzt, anhand der von der IAEA gemessenen Strahlenwerte und -kontaminationen, den Nuklearunfall von Fukushima als so gravierend ein, wie den Reaktorunfall von Tschernobyl am 26. April 1986 und warnt vor einem „Super-GAU“ in Fukushima. Mehr

Bundesamt für Strahlenschutz: Radioaktivitätsmessnetz

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Für alle, die es interessiert: Wer sich fragt, wie hoch die (Hintergrund-)Strahlung in Deutschland ist, kann sich hier beim Bundesamt für Strahlenschutz selbst ein Bild machen. Das BfS unterhält ein Netz von etwa 1.800 Stationen, welche rund um die Uhr die Radioaktivität messen. Der größte Teil dieser Strahlung stammt von natürlichem Radon, das aus der Erde kommt, weshalb gerade in den Mittelgebirgen die Werte höher sind. Mehr

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