„Freie Presse“: Das Ohr am Uran

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Rudolf Dietel förderte 45 Jahre lang Uran – Trotz Lungenkrankheit kein anerkanntes Strahlenopfer

Aue (dapd-lsc). Das Radiometer von Rudolf Dietel ist etwas abgegriffen, das Lederband brüchig. Der 79-Jährige aus Aue setzt sich die Kopfhörer des Strahlenmessgeräts auf und hält den angeschlossenen Stab in die Höhe. Dietel sagt, er hört ein leises Klopfen, das Gerät funktioniert also noch. Wenn es laut fiept, ist das ein Nachweis für Radioaktivität. „Und wenn es rauscht wie drei Wasserfälle, dann schlägt das Bergmannsherz höher.“ Mehr

3sat – Der gefaehrliche Abbau von Uran

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3sat nano vom 08.02.2008:

„Kontraste“: Uranabbau Niger – für AKW’s in Deutschland

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‚Kontraste‘-Sendung am 16.09.2010:

Das Märchen vom billigen Atomstrom

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Ständig liest man vom billigen Atomstrom, dabei wird gerade die Atomindustrie gewaltig mit staatlichen Mitteln gefördert und profitiert ebenfalls von indirekten Subventionen. Im Endeffekt bleibt: Die Atomindustrie profitiert und wir zahlen. Die Sendung vom WDR „Quarks & Co.“ nahm das letztes Jahr einmal genauer unter die Lupe. Mehr

Übrigens: Wer sich, angesichts der Bilder aus dem Niger, für den Uranabbau und die Folgen interessiert – ein weithin eher unbekanntes Thema –, sollte sich die Dokumentation „Yellow Cake – Die Lüge von der sauberen Energie“ anschauen, die derzeit durch die Kinos tourt.

Siehe auch: Doku: Yellow Cake – Die Lüge von der sauberen Energie

Doku: Yellow Cake – Die Lüge von der sauberen Energie

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Die Atomkraft ist jetzt nach Fukushima wieder in aller Munde. Wie auch schon nach Tschernobyl. Auch bei jedem Castor-Transport entbrennt wieder die Diskussion um die zivile Nutzung der Atomtechnologie. Das ist wenig vewunderlich, geht es doch um die beiden weithin bekannten Probleme der Kernenergie.

Es gibt aber noch ganz andere Probleme, die stiefmütterlich behandelt werden: Der Uranabbau und der Rückbau und Sanierung kerntechnologischer Anlagen.

Die Dokumentation „Yellow Cake – Die Lüge von der sauberen Energie“ gibt einen guten Einblick in beide Themenbereiche, wenn sich auch das zweite Thema auf die (bis jetzt) 6,5 Mrd Euro teure Sanierung der Altlasten der Wismut GmbH bezieht, welche 2020 vollzogen sein sollte, deren Abschluss mittlerweile aber um weitere 20 Jahre auf das Jahr 2040 verschoben werden musste.

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