„Telepolis“: Obamas Krieg gegen Whistleblower

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Die geheime Arbeit der NSA und der Staatsfeind Thomas Drake

Was macht einen zum Staatsfeind, den die amerikanische Justiz mit 35 Jahren Gefängnis bedroht? Seit der letzter Welle von WikiLeaks-Veröffentlichungen und der Reaktion der amerikanischen Führung darauf, vorneweg die Behandlung von Bradley Manning und die Versuche, Assange juristisch zu fassen, denkt man bei der Antwort nicht mehr automatisch nur an Verbindungen zu terroristischen Vereinigungen. Whistleblower, deren Arbeit Obama bei seiner Amtsübernahme noch öffentlich schätzte, werden vom „Präsidenten der Transparenz“ nun mit fragwürdiger Härte verfolgt, so Kritiker, die als Beweis dafür den Fall Thomas Drake anführen. Mehr

Julian Assange erhält australischen Friedenspreis

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Julian Assange, Gründer der Enthüllungsplattform „Wikileaks“, wurde letzten Dienstag im Frontline Club in London die Goldmedaille der australischen Friedensorganisation „Sydney Peace Foundation“ für „überragenden Mut bei der Durchsetzung von Menschenrechten“ überreicht.

Die, von der Stadt Sidney unterstützte, „Sydney Peace Foundation“ gehört zur Universität von Sydney und lobt den Friedenspreis seit 14 Jahren aus. Zu den Preisträgern der letzten Jahre gehören u.a. John Pilger, Irene Khan und Hans Blix.

Julian Assange: „Bradley Manning ist der wichtigste politische Gefangene der USA“

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Julian Assange über Bradley Manning, Cablegate und der Zusammenhang von US-Diplomatie, US-Wirtschaft und Spionage:

Bradley Manning: Verteidiger Coombs bestätigt gute Haftbedingungen nach Verlegung

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Am 20. April 2011 wurde der US-Soldat und mutmaßlicher Wikileaks-Whistleblower Bradley Manning von der Militärhaftanstalt der US-Marines in Quantico, Virginia auf öffentlichen Druck in die Militärstrafanstalt Joint Regional Corrections Facility (JRCF) in Fort Leavenworth verlegt. Mehr

Bradley Manning: Britisches Unterhaus fordert von der Britischen Regierung mehr Engagement

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Letzten Montag, gut ein Jahr nach der Veröffentlichung des „Collateral Murder“-Videos, hat sich das Unterhaus des britischen Parlaments, auf Initiative des walisischen Abgeordneten Clwyd, mit dem Fall von Bradley Manning befaßt und eine Note an die Regierung verfaßt, welche von der Regierung fordert, sich verstärkt für den Wikileaks-Whistleblower einzusetzen, insbesondere für menschenwürdige Haftbedingungen. Mehr

Asymmetrische Rache (via „Zeit Online“: Leaks-Blog)

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Gewaltige Wut. Tief sitzende Frustration. Anders ist die Heftigkeit nicht zu erklären. Nachdem WikiLeaks-Gründer Julian Assange juristisch nicht zu fassen war, richtete sich das Bedürfnis nach Vergeltung offenbar ausschließlich auf den mutmaßlichen WikiLeaks-Informanten. Anders sind die Eskalationen der US-Justiz und die wiederholten Verschärfungen der Haftbedingungen des ehemaligen Army-Gefreiten Bradley Manning nicht zu erklären. Mehr

„gulli“: Bradley Manning – Rund 30 Menschen bei Unterstützerdemo festgenommen

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Im US-Bundesstaat Virginia demonstrierten am gestrigen Sonntag zahlreiche Menschen für eine bessere Behandlung des mutmaßlichen Whistleblowers Bradley Manning. Dieser soll zahlreiche Geheimdokumente an das Whistleblowing-Projekt WikiLeaks weitergegeben haben und sitzt daher momentan in Untersuchungshaft. Auf der Demonstration kam es zu mehreren Festnahmen. Mehr

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